Freitag, 19. Dezember 2014

GENUSSBLOGGERTREFFEN IM DEZEMBER

Zum letzten Stammtischtreffen des Jahres war ein Besuch des Würzburger Weihnachtsmarkts angesagt.
Ok, das Wetter hätte etwas weihnachtlicher sein können, aber der Glühwein hat trotzdem geschmeckt:-)
Es war wieder mal ein netter Abend.
Jetzt genießen wir erst einmal die gemütliche Weihnachtszeit und im Januar geht's dann weiter mit unseren Stammtischtreffen, dann wieder mit großem Gelage im Castello.
Merkt euch schon mal den 23. Januar vor :-)

Mittwoch, 17. Dezember 2014

GRÜNKOHLCHIPS UND POCHIERTES EIGELB

Es war mal wieder Zeit für die berühmten Grünkohlchips!
Ganz zufällig habe ich beim Einkaufen losen Grünkohl entdeckt.
So ein ganzer Kopf ist doch immer etwas viel.


Aber so eine Handvoll Blätter ist optimal für einen schnell produzierten knusprigen Knabberspass:
Grünkohl von den harten Stielen befreien, waschen und gut trocknen, mit einer Marinade aus Olivenöl, Salz und KochzivilistenChiliSOUR ordentlich durchkneten und dann möglichst flächig auf einem Backblech ausgebreitet bei 180 Grad 20 Minuten lang knusprig backen.
Zwischendurch immer mal Feuchtigkeit aus dem Ofen ablassen.
Dazu gab es diesmal was besonders feines!
Eier pochieren kann ich ja eigentlich.
Das letzte mal mit dieser Mikrowellenmethode war nicht so erfolgreich.....aber ich gebe nicht auf.
Und als ich bei Herrn Lamiacucina dieses pochierte Eigelb sah, war klar, dass ich das auch mal probieren will!
Erst mal habe ich einen ordentlichen Klecks  griechischem Joghurt neben den Chips plaziert.
Und dann das aufgeschlagene Ei in einem Schüsselchen mit Wasser, etwas Essig und Salz nur höchstens eine Minute bei mittlerer Stufe in der Mikrowelle erhitzt.
Siehe da: das Eigelb lässt sich ganz wunderbar vom Eiweiß separieren.
Sieht man blöderweise nur nicht auf dem Untergrund...das nächste Mal gibt's ein AjvarJoghurt dazu oder so.

Erst wollte das Eigelb davonflutschen:
Hat sich aber prima zurechtrutschen lassen:

Pochiertes Eigelb
auf
Griechischem Joghurt
mit
Grünkohlchips

Ich bin sehr zufrieden!
Die Chips waren wieder prima, das Ei genau richtig und ich hab' was dazu gelernt ;-)

OKRAMANDARINENCURRY

Mir war nach etwas wärmenden würzigem.
Also habe ich als erstes mal Gomasio, Bockshornkleesaat, braune Senfsamen und getrocknete Tomatenwürfel leicht angeröstet.
Dann wollte ich auch noch etwas von dem wunderbaren KochzivilistenCurry mitrösten.
Aber.....ich krieg das Döschen nicht mehr auf!
Was soll ich tun??
Naja, nehme ich halt für's erste mein MadrasCurry :-/

Dann kommen ein paar Okraschoten zum Anbraten mit dazu:
Und schließlich für den fruchtigen Touch gewürfelte Mandarinen:
Mit Tomatensauce kurz aufkochen:
Fertig.
OkraMandarinenGemüse
in
Tomatensauce

Hat alles erfüllt, was ich wollte.
Warm, würzig, fruchtig, gut.

Ach ja, dazu hätte am besten eigentlich ein ofenfrisches Naan gepasst, aber ich hatte noch Reste vom DinkelCouscous vom Mittagessen. Geht auch.

Sonntag, 14. Dezember 2014

VANILLIGE MARONENCREME

Statt der obligatorischen Schokocreme darf es im Advent auch gern mal was weihnachtlicheres zum Frühstück geben.
Wenn ich allerdings gewusst hätte, was das für ein Rumgekleckere wird, hätte ich es mir wohl noch mal überlegt.
Jedenfalls habe ich aus Maronen einen vanilligen Aufstrich produziert.
Dafür braucht man:
  • eine Vanilleschote
  • etwas Tonkabohnenabrieb 
  • 500 ml Hafermilch
  • 50 g Zucker
  • 500g vorgegarte Maronen
  • 100 g Zartbitterschokolade (70 %)
Die Vanilleschote wird längs halbiert und das Mark herausgekratzt. Dann kocht man die Milch mit Zucker, Vanillemark und der ausgeschabten Schote kurz auf.
Die vorgegarten Maronen kommen dazu und werden bei mittlerer Hitze 20 Minuten weich gekocht.
Jetzt die Vanilleschote herausnehmen und die Maronenmilch fein pürieren.
Noch die Schokolade in kleine Stücke brechen und in der Maronenmasse schmelzen.
Und jetzt kommt die Herausforderung: die sehr schnell fest werdende Masse in kleine ausgekochte Gläschen abfüllen ohne allzuviel dabei rumzusauen.
Hat bei mir nicht ganz geklappt, ich habe die Creme zum Schluss löffelweise eingelöffelt.
Der Vorteil: man kann schon gleich mal ganz viel Werkzeug ablecken zwischendurch.
Also nur das, was man nicht mehr braucht!
Sieht aber recht hübsch aus, wenn mal die Küche wieder sauber ist.
Und dann der Geschmackstest am dritten Adventssonntag:
 
  Vanillige MaronenCreme


Es hat auf jeden Fall etwas weihnachtliches durch die Gewürze.
Schokoladig ist es auch, allerdings etwas "mehlig" durch die Maronenkonsistenz.
Vielleicht hätte ich die Creme etwas feiner pürieren sollen.
Fazit: schmeckt gut. Nutella ist besser ;-)

Donnerstag, 11. Dezember 2014

RUNDUMSCHLAG

Jetzt mal ohne Schmarrn!
Die Optik wird doch gelegentlich überbewertet.
Denn was hier so super unfotogen rüberkommt, hat in Wirklichkeit hervorragend zusammengepasst und wunderbar geschmeckt.
Ich wollte einfach etwas gemüselastiges, unkompliziertes, wärmendes.
Also habe ich Blumenkohlröschen gekocht und mit gemahlenem Cardamom, Salz und Sesamöl püriert.
Währenddessen ist genug Zeit, eine Mandarine zu schnippeln, diese mit Thunfisch, geröstetem Sesamsamen und 10 min gekochten EdamameSojabohnen zu vermischen und mit einem Dressing aus Sesamöl, Sojasauce und dem berühmten KochzivilistenChiliSOUR zu marinieren .
Dann richtet man das ganze mehr oder weniger dekorativ an und genießt.
BlumenkohlPürée
mit
EdamameMandarineThunfisch

Alles dabei!
Crunchige Bohnen und cremiger Brei, süßliches Obst und würziger Fisch, nussige Körner und salziges Dressing, Eisengehalt und Vitamine :-D
Das Ergebnis: ich bin satt und zufrieden!

Freitag, 5. Dezember 2014

PIZZATAG

Heute gibt's mal keine Experimentalpizza am Pizzafreitag.
Standard.
Aber gut.
  • Dinkelhefeteig
  • im Sommer selbst eingeköchelte Tomatensauce
  • geriebene Mozzarella
  • Sardellen/ Kapern/ Oliven
Auf dem Pizzastein, der heute irgendwie besonders heiß war, für nicht viel mehr als fünf Minuten gebacken.
 SardellenLieblingspizza

Noch eine, bitte!

Dienstag, 2. Dezember 2014

BUCHWEIZENGRÜTZE

Heute gibt's was russisches!
War aber mehr oder weniger Zufall, ich war einfach auf der Suche nach einer netten Idee für meine Buchweizenkörner.
Ich liebe den Geschmack von Buchweizen, aber immer nur geröstete Körner über irgendwas drüberstreuen, ist auf Dauer zwar lecker aber leicht langweilig.
Und die berühmte Buchweizenpolenta hat ja leider Lieferschwierigkeiten :-/

Also deshalb: Gretschnewaja Kascha aka Buchweizengrütze!

Aber vorher habe ich erst nochmal eine neue Marmelade produziert.
Außer Orangen habe ich nämlich auch noch eine halbe Kiste frischer italienischer Mandarinen bekommen.
Ein Teil davon wurde mit Orangen und Zitronen und einem Schuss Rum zu einer feinen Marmelade verköchelt:

Aber jetzt zur Grütze!
Zuerst röste ich 100 g Buchweizenkörner in einer trockenen Pfanne an, dann werden sie mit 200 ml Gemüsebrühe solange in einem Topf geköchelt, bis der Buchweizen das Wasser absorbiert hat, was ungefähr 10 Minuten dauert.
Noch etwas Salzen, Pfeffern, fertig.

Dazu gibt es eine Gemüsebeilage aus in Mandarinensaft gedünstetem Grünkohl und Mandarinenfilets, gewürzt mit Mangopuder und dem legendären Kochzivilisten Chili sour (das es übrigens gerade günstig im Weihnachtsschlussverkauf gibt!) und das nicht nur mit Tofu prima schmeckt, sowie einem Klecks Ziegenjoghurt.
 Buchweizengrütze
mit
RosenkohlMandarinenGemüse
und
Ziegenjoghurt

Ok, ich weiß jetzt, was Kaschka ist.
Und: ich bin überrascht! Das schmeckt ja richtig gut!
Vor allem in Kombination mit dem Grünkohl, der jetzt nicht so mein Lieblingsgemüse ist, aber durch diese süßsaure Schärfe des Chili sour und der Mandarinen phänomenal mundet.
Wird wiederholt!

Sonntag, 30. November 2014

PLÄTZCHENREPORT MIT FUSSELTIER

Komplizierte Plätzchen backen ist nicht meins.
Ich liebe Rollenkekse und Ausstecherle und Häufchenplätzchen :-D
Und für meine Verhältnisse habe ich heuer schon ganz schön viel gebacken.
Ok.
Anderswo ist das ja Kinderkram, was sich im Hause Sammelhamster tut.

Aber trotzdem.
Ein bisschen stolz bin ich schon, vor allem auf meine ersten Plätzchen von Ottolenghi Superstar :-D

Sesamige Tahini Taler

Zutaten für ungefähr 16 Kekse:
  • 65 g Zucker
  • 75 g Butter
  • 55 g Tahinisesampaste
  • 1 TL gemahlene Vanille
  • 10 g Sahne
  • 130 g Dinkelmehl
  • 50 g geröstete Sesamsamen
  • 1 TL Zimt

Zubereitung:
Den Backofen auf 200 °C vorheizen.
Alle Zutaten bis auf das Mehl und den Zimt zu einer cremigen Masse schlagen.

Dann das Mehl dazu geben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.
Den Teig in 16 Stücke teilen und jedes zu einer Kugel formen, auf das mit Backpapier belegte Backblech setzen und leicht mit einer Gabel eindrücken.
Jeden Keks mit ein bisschen Zimt bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten backen.

Sesamige Tahini Taler

 

 
Das sind schon mal wunderbare Kekse.
Ich würde vielleicht etwas weniger Zucker nehmen nächstes Mal, waren doch etwas süß.
Aber die Kombi ist prima.

So, dann gibt's jetzt was mit Schoki!

Krokantige Schoko Hügel

Zutaten für so ungefähr 16 Kekse:
  • 200 g Nutella
  • 1 Ei
  • 100 g Dinkelmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 50 g Haselnusskrokant

Zubereitung:
Alle Zutaten kräftig verrühren.
Kleine Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen

Bei 175 Grad eine Viertelstunde lang backen.

Auf einem Gitter abkühlen lassen.
 
Krokantige Schoko Hügel
Super schnell gemacht und sooo gut schokoladig.

Im Orignal sahen die nächsten auch so aus, wie sie heißen...ich muss ihnen wohl eher einen anderen Namen geben: Bauernbrotlaibchen
  • 3 Eigelb
  • 150 g Puderzucker
  • 1 EL Rum
  • 1 TL Zimt
  • 2 Eiklar
  • 250 g  gemahlene Mandeln
  • 140 g geriebene Schokolade 
  • 3 EL Mehl
Zubereitung:
Dotter mit Zucker, Rum und Zimt schaumig schlagen. Eiklar zu cremigen Schnee schlagen. Nüsse, Schokolade, Mehl und Schnee unter die Dottermasse heben und ca. 30 min. ruhen lassen.
Backofen auf 150°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Das Backblech mit Backpapier belegen. Aus der Masse kleine Kugeln formen und im Staubzucker wälzen. Die Kugeln auf das Backblech setzen und im Ofen (mittlere Schiene) ca. 18 min. backen. Fertige Laibchen auskühlen lassen.
 
BauernbrotFladen

Geschmacklich trotz der mangelnden Optik ganz prima.
Man könnte sie auf Oblaten setzen....da würde es nicht mehr so auffallen.


Jetzt zu meinen Lieblingen :-)
GeWürzBärchen
  • 150 g weiche Butter
  • 50 g Puderzucker
  • 1 Ei
  • 2 TL Zimt/Vanille/Cardamom/Tonkabohnenabrieb
  • 1 EL Kakao
  • 150 g gemahlene Haselnüsse
  • 150 g DinkelMehl
Die Butter mit Puderzucker schaumig schlagen. Ei, Lebkuchengewürz, Kakao und Haselnüsse unterrühren. Mit dem Mehl rasch zu einem glatten Teig verkneten. 
In Frischhaltefolie wickeln und 30 Min. kühl stellen. 

Den Backofen vorheizen. Die Backbleche mit Backpapier belegen. 
Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche 4 mm dick ausrollen.
Bärchen ausstechen und aufs Blech legen.
 
Mit einer Mandel belegen, die Ärmchen vorsichtig darumlegen und festdrücken und mit einem Zahnstocher das Gesicht pieksen.
Im Ofen bei 175° (Mitte) ca. 8 Min. backen.
Mit dem Papier vom Blech ziehen und abkühlen lassen. 
Bei Bedarf das Gesicht noch etwas nacharbeiten und die abgefallenen Köpfe gleich verspeisen ;-)
WürzBärchen

Die sind so niedlich. Man traut sich kaum, ihnen ins Bein zu beißen ;-)

Und dann!
Endlich habe ich sie auch mal gemacht. Die berühmten Traumstücke, die schon in der letzten Adventszeit durch alle Blogs gingen.
Ein bisschen habe ich variiert.
Bei mir sind es Haferträumchen geworden ;-)
  • 250 g geröstetes Hafermehl 
  • 2 Eigelb
  • 160 g Butter
  • 3 TL gemahlene Vanille
  • 50 g Zucker
  • Puderzucker und Zimt zum wälzen 
Zubereitung:

Alle Zutaten zusammen in eine Rührschüssel geben und verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie packen und etwa 3 Tage lang in den Kühlschrank legen (ginge auch kürzer, aber ich bin nicht eher zum backen gekommen).
Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Vom kühlen Teig etwas abnehmen und kleine Kugeln rollen, auf das Backblech legen und etwas platt drücken.
Die Traumstücke etwa 12 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
Auf einem Kuchengitter etwas abkühlen lassen, lauwarm in eine Schüssel mit ZimtPuderzucker geben und vorsichtig vermischen.

HaferZimtTräumchen

Oh ja. Jetzt weiß ich, warum diese Traumstücke jeder gebacken hat.
Sind wirklich ein Gedicht. Vor allem mit dem Hafermehl.
So, das war's erst mal.
Vielleicht backe ich nochmal irgendwas....oder vielleicht werde ich ja auch wieder so reichlich mit Plätzchen versorgt wie letztes Jahr :-D

Schönen 1. Adventssonntag!
 

Freitag, 28. November 2014

HAMMERKOMBIQUICHE

Gewagte Kombination!
Die Inspiration für die Quiche der Woche fand ich irgendwo im Netz...hab' leider vergessen wo.
Hat mich aber gleich zum Nachbacken angeregt.
So hab' ich's gemacht:

Teig:
  • 150 g Dinkelvollkornmehl
  • etwas Salz
  • 75 g Butter
  • ca. 50 g geröstete Sesamsaat, Koriandersamen, Schwarzkümmelsamen
  • 3 EL kaltes Wasser


Alles verkneten, in eine Silikonform auslegen, einstechen, Viertelstunde kühlstellen, Viertelstunde bei 180 Grad vorbacken. 
Belag:
  • 250 g blanchierte Petersilienwurzelstücke
  • 125 g aufgetauter, ausgedrückter TK-Spinat
  • 125 g TK-Sauerkirschen
Auf dem vorgebackenen Boden verteilen.
Guss:
  • 150 g Ziegenfrischkäse
  • 2 EL geriebener Schabzigerkäse
  • 1 Ei
  • Salz, schwarzer Pfeffer, Muskat
  • 1 TL Honig

Verrühren, auf die gesamte Fläche verteilen und bei 180 Grad eine Dreiviertelstunde lang im Ofen backen.
 
Herausnehmen, wenn man geduldig ist, etwas abkühlen lassen, dann wird der Boden stabiler.
Und dann genießen!
KirschPetersilienwurzelSpinatZiegenkäse
WürzmürbteigQuiche

Eine absolut geniale Zusammenstellung.
Ich war mir ja nicht ganz sicher, ob das schmeckt.
Aber das tut es!!
Passt wirklich alles wunderbar zusammen.

Donnerstag, 27. November 2014

TRÜFFELSOUFFLE MIT ORANGENGEMÜSE

Die erste Lieferung sizilianischer Orangen 2014 ist da!
Heuer schon deutlich früher.
Offensichtlich war das Wetter in Sizilien gut ;-)

Sie sind nicht ganz so süß wie die späteren Ernten aber unglaublich aromatisch.
Ich fange gleich mit einem besonders guten Essen an.

Dafür brate ich Fenchelstreifen in der Pfanne, würze sie mit Salz, Pfeffer und Muskat, gebe dann die geschnippelten Orangen, ein paar Kalamataoliven und geröstete Buchweizenknusperkörner dazu und obendrauf kommt was ganz besonderes: ein Trüffelsoufflé.
Dafür verrühre ich getrüffelten Frischkäse mit Trüffelöl und zwei steifgeschlagenen Eiweiß und backe die Masse 20 Minuten in meinem Silikonförmchen im Ofen.
Das ganze wird dann noch mit etwas kroatischem Trüffelöl garniert.
TrüffelSoufflé
auf
FenchelOlivenOrangenGemüse
mit
Buchweizenknusper
 
Genial!
Das Soufflé fällt wie immer zusammen, ich krieg das nicht anders hin.
Aber der Geschmack ist wunderbar.